Anstaltsleben-Das Leben im Lehrerzimmer

Passwort wieder gefunden

29. Januar 2012

Juhu endlich ist es aus den Untiefen meiner Gehirnzellen aufgetaucht und ich kann wieder bloggen… tausend ideen! muss mich sortieren,,,

Alle Jahre wieder

12. Dezember 2010

Was gibt es schöneres als an einem Sonntagmorgen mit einem Latte macchiato an seinem Schreibtisch zu sitzen und einen Stapel Klassenarbeiten zu korrigieren?

Die Antwort: so viel mehr.

Aber nichts desto trotz ereilt uns, alle Jahre wieder, der Übereifer unseren Schülern mitzuteilen wo sie gerade stehen.

Lehrer kann man auch hier in sogenannte “Korrekturtypen” einteilen.

So gibt es den “Ich warte bis auf meinem Schreibtisch kein Platz mehr für weitere Arbeiten ist-Typ”. Ein Jäger und Sammler quasi, der aber dann loslegen kann und auch gerne mal eine Nachtschicht einlegt, wenn es denn sein muss.

Natürlich auch den “Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen-Typ”. Die bewundere ich ja insgeheim. Bis ich mich mal motivieren kann sind wohl schon sieben Tage vergangen.

Ich glaube ich gehöre zu dem ersten Typ. Ich freue mich jetzt schon auf meine Winterferien, in denen ich mir, wie immer, fest vornehme meine drei Stapel Klassenarbeiten zu korrigieren und mir ganz brav einen Plan aufstelle, der mir dann am Ende der Ferien in die Hand fällt und ich, von Panik angetrieben, dann eben doch die Nächte durchmachen muss. Aber was solls… Das Genie hat im Chaos doch die besten Gedanken.

Fest oder flexibel sitzen - das ist mal eine Frage

11. Dezember 2010

Seit längerem nun scheint sich unser Lehrerzimmer in zwei Lager zu spalten:

1. die “Festsitzer” - kleine Wesen, die sich gerne der Gewohnheit hingeben und liebe Menschen um sich haben wollen, mit denen sie gerne die Pausen verbringen wollen und nicht zu vergessen die 5-10 Kilo Hefter, Bücher, Kopien, Klassenarbeiten etc. nicht jeden Tag in ein viel zu kleines Fach räumen wollen.

2. die “Flexiblen” - eine heterogene Masse, die sich in sich selbst auch spaltet. Zum einen gibt es da, diejenigen, die sich über die festen Sitzplätze aufregen, aber jeden Tag am selben Platz sitzen und zum anderen gibt es noch die Kategorie “Hauptsache mal was sagen”. Tja und natürlich noch die, die lieber nichts sagen, um sich selbst, wie sagt man so schön, `schadlos`zu halten, um nicht unangenehm aufzufallen. Und zum Schluss die, die mir persönlich am liebsten sind, die sich einfach aus allem raushalten, weil sie der Meinung sind, dass es wohl wichtigeres gibt als eine Diskussion über freie Sitzplatzwahl im Lehrerzimmer. Parkett oder Loge, was darf es sein?

Nun denn, seit diesem Schuljahr schwelt also dieser Konflikt begleitet von kleinen, aber fiesen Sticheleien, die selbst nach Ankündigung einer “Schlichtung” (das muss man sich mal vorstellen-Pädagogen sind nicht in der Lage sozial miteinander umzugehen, wer soll es denn dann können???) nicht beigelegt wurden. Nun wird sich zeigen, wie sich die Lage abzeichnet, nach dem Gespräch.

Bis dahin werde ich dem munteren Sticheln zusehen…

Endlich … das Sprachrohr ist da

11. Dezember 2010

Hallo Welt!

Nach monatelangen schlaflosen Nächten ist es soweit, dass ich euch endlich erzählen kann, was in einer ländlichen Schule in einer Kleinstadt so passiert.

Schwankend zwischen dem Schreiben eines Buches mit dem Titel “In 5 Jahren vom Optimist zum Pessimist-Schule macht´s möglich” und dem neumodischen Bloggen ist es jetzt soweit. Wie es wohl jedem so geht, weiß man gar nicht wo man anfangen soll.

Daher gönne ich mir eine kurze kreative Kaffeepause, die mich nicht nur von montags bis freitags in der Schule fest im Griff hat. Also… das nächste Thema beschäftigt sich mit der wichtigsten Frage überhaupt: Feste oder flexible Sitzplätze - was tut gut?



Hochzeitsschrank | Waschbecken Stein | Etikettendrucker Hannover | private Krankenversicherung Karlsruhe | |

Ein kostenloser Blog von blogservice.de